Meeresschildkröte, die durch Plastikmüll schwimmt: Mit der Green Claims Directive und EmpCo gegen Greenwashing sollen solche Bilder seltener werden
10.06.2026

Von der Green Claims Directive zur EmpCo: Die neuen Regeln gegen Greenwashing ab September 2026

Die Green Claims Directive sollte EU-weit klare Regeln gegen Greenwashing schaffen, wurde im Juni 2025 aber zurückgezogen. Verbindlich wird stattdessen die EmpCo. Ab dem 27. September 2026 gelten damit neue Vorgaben dafür, welche Umweltaussagen Unternehmen noch treffen dürfen.

Green Claims Directive & EmpCo: Werkzeuge gegen Greenwashing

Die Green Claims Directive sollte EU-weit klare Regeln gegen Greenwashing schaffen, wurde im Juni 2025 aber zurückgezogen. Verbindlich wird stattdessen die EmpCo. Ab dem 27. September 2026 gelten damit neue Vorgaben dafür, welche Umweltaussagen Unternehmen noch treffen dürfen. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die Gesehnisse rund um die Greenwashing-Regulatorik und gehen genauer auf die Anforderungen der neuen EmpCo ein.

Viele Umweltangaben halten einer Prüfung nicht stand

Im Januar 2023 veröffentlichten DIE ZEIT und The Guardian eine Recherche über den führenden Anbieter von CO2-Zertifikaten Verra. Ein Teil der Emissionsgutschriften, mit denen Unternehmen ihren Treibhausgas-Ausstoß kompensieren wollten, brachte demnach keine echten Reduktionen. Eine Studie der Europäischen Kommission kam zu einem ähnlichen Bild: Mehr als die Hälfte der von Unternehmen in der EU gemachten Umweltangaben war vage oder irreführend, rund 40 % waren völlig unbelegt. Und auch viele grüne Labels helfen wenig, weil die Hälfte davon kaum oder gar nicht überprüft wird.

Das Ergebnis kennen die meisten aus eigener Erfahrung: Verbraucher:innen können kaum noch einschätzen, welche Aussage hält, was sie verspricht. Und Unternehmen, die ihre Angaben sauber belegen, gehen im Dschungel der Siegel und Claims unter.

Greenwashing: Die 5 größten Fallen

100% nachhaltig, klimaneutral oder Bio-Plastik – was auf einem Produkt steht, muss nicht immer stimmen. Oft passiert Greenwashing unbewusst. Welche Stolperfallen es gibt und wie Sie diese vermeiden, das erfahren Sie in diesem Artikel über die fünf häufigsten Fallen.

Die Green Claims Directive sollte das regeln, ist aber vom Tisch

Die EU-Kommission legte am 22. März 2023 einen Entwurf der Green Claims Directive (GCD) vor. Sie sollte vorschreiben, dass Unternehmen ihre Umweltaussagen wissenschaftlich belegen, unabhängig prüfen lassen und transparent kommunizieren.

So weit kam es aber nicht. Im Juni 2025 hat die EU-Kommission den Vorschlag zurückgezogen, nachdem im Trilog eine Mehrheit fehlte und unter anderem Italien und die EVP ihre Unterstützung entzogen hatten. Kritisiert wurde vor allem der erwartete bürokratische Aufwand und die geplante Einbeziehung von Kleinstunternehmen.

Wer jetzt aufatmet, liegt allerdings falsch. Die Green Claims Directive ist nämlich nicht die einzige Regelung gegen Greenwashing, nur die bekannteste. Die Vorgaben, die Unternehmen ab Herbst 2026 wirklich betreffen, stehen längst fest.

Was jetzt verbindlich gilt: die EmpCo-Richtlinie

Die Empowering Consumers Directive (EmpCo, EU-Richtlinie) ist bereits am 26. März 2024 in Kraft getreten. Die Mitgliedstaaten mussten sie bis zum 27. März 2026 in nationales Recht überführen, ab dem 27. September 2026 ist sie verbindlich anzuwenden. In Deutschland erfolgt die Umsetzung über eine Novelle des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

Die EmpCo regelt einen großen Teil dessen, was die Green Claims Directive vorhatte, nur über einen anderen Hebel: nicht über ein neues Prüfverfahren, sondern über das bestehende Wettbewerbsrecht. Bestimmte Umweltaussagen gelten künftig als per se unlauter. Das heißt, es braucht keine Einzelfallprüfung mehr, ob eine Aussage irreführend ist, sondern sie ist schlicht verboten.

Welche Aussagen die EmpCo ab September 2026 verbietet

Die EmpCo benennt vier Kategorien, die ohne belastbaren Nachweis nicht mehr zulässig sind:

  1. Allgemeine Umweltaussagen ohne anerkannten Leistungsnachweis
    Begriffe wie „umweltfreundlich“, „grün“, „öko“, „nachhaltig“, „klimafreundlich“ oder „biologisch abbaubar“ dürfen nur noch verwendet werden, wenn eine anerkannte, herausragende Umweltleistung dahintersteht. Das gilt auch für implizite Aussagen: grüne Blätter, Globus-Symbole oder Wassertropfen auf der Verpackung fallen ebenfalls darunter, wenn sie einen Umweltvorteil suggerieren, der nicht belegt ist.
  2. Klimaneutralitäts-Claims auf Basis von Kompensation
    Aussagen wie „klimaneutral“ oder „CO2-neutral“, die sich auf zugekaufte Zertifikate stützen, sind nicht mehr erlaubt. Klimabezogene Aussagen müssen sich auf reale Emissionsreduktionen in der eigenen Wertschöpfungskette beziehen.
  3. Selbst erstellte Nachhaltigkeitssiegel
    Hauseigene „Eco“- oder „Green“-Logos ohne unabhängige Grundlage sind verboten. Zulässig bleiben nur Siegel, die auf einem von Behörden anerkannten oder durch unabhängige Dritte zertifizierten System beruhen.
  4. Gesamtprodukt-Aussagen für einen Teilaspekt
    Wer „mit Recyclingmaterial hergestellt“ auf das Produkt schreibt, obwohl nur die Verpackung gemeint ist, macht sich angreifbar. Erlaubt bleibt die präzise Variante, die den Umfang transparent macht, etwa „Verpackung besteht zu 90 % aus Recycling-PET“.

Wichtig dabei: Zukunftsversprechen wie „klimaneutral bis 2030“ sind nicht grundsätzlich verboten, aber an Bedingungen geknüpft. Sie müssen auf einem messbaren, überprüfbaren Umsetzungsplan beruhen und von einer unabhängigen Stelle kontrolliert werden.

Für wen gilt die EmpCo?

Die Richtlinie betrifft alle Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen in der EU an Verbraucher:innen vermarkten, unabhängig von Größe, Umsatz oder Branche. Auch Hersteller mit Sitz außerhalb der EU sind erfasst, sobald sie EU-Endkund:innen ansprechen. Anders als die diskutierte Green Claims Directive klammert die EmpCo Kleinstunternehmen nicht aus.

Was bei Verstößen gegen die EmpCo droht

Werbung mit unbelegten Umweltaussagen ist künftig abmahnfähig und kann mit Bußgeldern geahndet werden. Bei schweren Verstößen sind bis zu 4 % des Jahresumsatzes im betreffenden Mitgliedstaat möglich. Hinzu kommen Reputationsrisiken: Eine öffentlich beanstandete Aussage schadet der Glaubwürdigkeit oft mehr als jedes Bußgeld.

Übrigens ist das kein völlig neues Risiko. Der Bundesgerichtshof hat schon im Juni 2024 entschieden, dass die Bewerbung als „klimaneutral“ ohne Erläuterung, ob Vermeidung oder Kompensation dahintersteht, irreführend ist. Die EmpCo macht die Durchsetzung ab September 2026 nur deutlich einfacher.

Was Sie jetzt tun sollten

Der Stichtag zur Umsetzung der EmpCo ist nicht mehr weit weg. Wer Produktverpackungen, Kampagnen oder Website-Texte mit längerem Vorlauf plant, arbeitet schon heute an Material, das im September 2026 live geht.

Drei Schritte lohnen sich jetzt:

  • Claim-Inventur: Welche Umweltaussagen verwenden Sie aktuell, auf Verpackungen, der Website, in Werbung und im Nachhaltigkeitsbericht?
  • Nachweis-Mapping: Für jede Aussage prüfen, ob ein belastbarer Nachweis existiert und wo er liegt.
  • Freigabeprozess: Festlegen, wer eine Umweltaussage freigibt, bevor sie veröffentlicht wird, damit Marketing, Recht und Nachhaltigkeit zusammenarbeiten.

Der Kern bleibt simpel: Nur was Sie belegen können, dürfen Sie behaupten. Und das setzt eine saubere Datenbasis voraus. Greenwashing entsteht selten aus Absicht. Es entsteht meistens dann, wenn ohne saubere Datenlage über Nachhaltigkeit kommuniziert wird.

Wir unterstützen Sie bei Ihrer Nachhaltigkeitskommunikation

Belastbare Aussagen brauchen belastbare Daten. Mit dem VERSO ESG Hub erfassen Sie Ihre Nachhaltigkeitsdaten strukturiert und nachvollziehbar, von der Datenquelle bis zur Berichtsgrundlage. So lässt sich für jede Aussage zeigen, worauf sie beruht.
Bei der Kommunikation selbst begleiten Sie unsere Sustainability Consultants. Sie helfen Ihnen, aussagekräftige Informationen zu veröffentlichen und dabei wahrheitsgemäß zu bleiben, sei es im Nachhaltigkeitsbericht oder in anderen internen und externen Formaten.

* Bei diesen Informationen handelt es sich um redaktionell zusammengefassten Content, der nicht als Rechtsberatung zu verstehen ist. VERSO übernimmt keine Haftung. 

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EU-Flaggen: Die EU hat zur Umsetzung des Green Deal drei wichtige Richtlinien in Kraft gesetzt
21.08.2023

Die ESG-Richtlinien der EU und wie sie zusammenhängen

Der Green Deal der Europäischen Union

Die Europäische Union will mit ihrem Green Deal die EU bis zum Jahr 2050 klimaneutral machen und Finanzströme in nachhaltige Projekte und Unternehmen lenken. Zu dem umfangreichen Programm gehören auch drei wichtige ESG-Richtlinien und Vorschriften für die Nachhaltigkeitsberichterstattung:

  • EU-Taxonomie,
  • Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und
  • Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR).

Aber wie hängen sie zusammen und warum sind alle drei für Unternehmen wichtig?

ESG-Regulatorik: Zusammenhänge und Fakten

Dieses Factsheet bietet einen kompakten Überblick über die Zusammenhänge, Anforderungen, Anwendungsbereiche und Zeitpläne der wichtigsten ESG-Regularien.

EU-Taxonomie, CSRD und SFDR kurz erklärt

Bevor wir einen genaueren Blick auf die Beziehung zwischen EU-Taxonomie, CSRD und SFDR werfen, betrachten wir die drei EU-Vorgaben zunächst einzeln.

Die Europäische Union hat den EU Green Deal bereits im Jahr 2019 verabschiedet. Das Programm sieht umfangreiche Maßnahmen vor, die tief in Wirtschaft und Industrie vordringen. Dazu gehören eben auch die drei Richtlinien.

Der European Green Deal im Überblick: Der European Green Deal fordert Klimaneutralität bis 2050 in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Schadstoffe, Lebensmittel, Mobilität, Biodiversität und Klima. Die Ziele werden mittels der EU-Taxonomie, Corporate Sustainability Reporting Direktive und Sustainable Finance Disclosure Regulation erreicht.

EU-Taxonomie

Die EU-Taxonomie ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten und definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als nachhaltig eingestuft werden können. Die Verordnung legt Kriterien für klima- und umweltfreundliche Tätigkeiten und Produkte fest. Demnach muss eine Wirtschaftsaktivität

  • einen substanziellen Beitrag zu mindestens einem der sechs Umweltziele leisten,
  • nicht eines oder mehrere der anderen Umweltziele beeinträchtigen und
  • unter Einhaltung des Mindestschutzes (OECD-Leitsätze) ausgeübt werden.

Weitere Informationen gibt es in unserem Factsheet zur EU-Taxonomie.

CSRD

Während die EU-Taxonomie den Fokus auf Aktivitäten und Produkte legt, liegt er bei der Corporate Sustainability Reporting Directive auf der Unternehmenseben. Die CSRD wird stufenweise eingeführt und regelt die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Sie schafft einen einheitlichen Rahmen für die Offenlegung von ESG-Daten (Umwelt, Soziales, Governance). In diesem Zusammenhang gibt es in der Europäischen Union erstmals einen verbindlichen Berichtsstandard: die European Sustainability Reporting Standards (ESRS).

Weitere Information gibt es in unserem Factsheet zur CSRD.

SFDR

Die Sustainable Finance Disclosure Regulation ist am 10. März 2021 in Kraft getreten. Sie verpflichtet Finanzmarktteilnehmer wie beispielsweise Private Equity, Venture Capital und Fondsgesellschafte sowie Finanzberater zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen zu ihren Produkten und Portfolios. Durch die erhöhte Transparenz sollen ökologische und soziale Faktoren stärker bei Entscheidungen über Investitionen und Finanzierungen berücksichtigt werden. Sozusagen eine Verpflichtung zu “Sustainable Finance”.

Weitere Informationen gibt es in unserem Factsheet zur SFDR.

Die Beziehung zwischen EU-Taxonomie, CSRD und SFDR

Um mehr Geld in nachhaltige Projekte und Unternehmen zu leiten, ist Transparenz von entscheidender Bedeutung. Kundschaft, Mitarbeitende, Investorinnen und Investoren sowie viele weitere Einzelpersonen und Gruppierungen fordern detaillierte Angaben zu den ESG-Themen Umwelt, Soziales und Governance. Das Zusammenspiel von EU-Taxonomie, CSRD und SFDR legt hier den Rahmen für die Offenlegung von Nachhaltigkeitsaspekten fest.

Die gegenseitigen Beziehungen zwischen EU-Taxonomie, CSRD und SFDR können Sie in unserer Darstellung gut erkennen.

Wie Sie sehen, hängen die drei Regelwerke eng miteinander zusammen und überschneiden sich sogar inhaltlich. Zunächst einmal liefert die EU-Taxonomie ein Klassifizierungssystem für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten, das im Rahmen der CSRD und SFRD angewandt wird.

Zusammenhang von CSRD, SFDR und EU-Taxonomie

Wie erstelle ich einen Nachhaltigkeitsbericht?

Einen aussagekräftigen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen, kann eine ganz schöne Herausforderung sein. Leichter geht es mit unserem Playbook „In 7 Schritten zum Nachhaltigkeitsbericht“.

Die CSRD verpflichtet Unternehmen, über verschiedene ESG-Aspekte zu berichten. Betroffene Unternehmen müssen dabei auch Angaben zu drei wesentlichen Kennzahlen der EU-Taxonomie machen – und zwar zum Anteil der Taxonomie-fähig Wirtschaftstätigkeiten

  • am Gesamtumsatz
  • an den Investitionsausgaben (CapEx) und
  • den Betriebsausgaben (OpEx).

EU-Taxonomie und CSRD spielen auch in die SFDR hinein. Finanzmarktteilnehmer und Finanzberater müssen für ihre ESG-Finanzprodukte, die ökologische oder soziale Merkmale fördern oder ein komplett nachhaltiges Anlageziel haben, zu Kennzahlen der EU-Taxonomie berichten. Hier sind Angaben nötig, zu welchem Anteil ein Finanzprodukt in Taxonomie-konforme Aktivitäten investiert. Abgefragt werden beispielsweise Informationen zu Treibhausgasemissionen, Verbrauch und Produktion nicht erneuerbarer Energien, Lohnunterschiede und Geschlechtervielfalt. Diese nachhaltigkeitsbezogenen Angaben bekommen die Finanzdienstleister wiederum aus den CSRD-Berichten der Unternehmen, in die sie investieren.

Aktuell kommt es allerdings zu einem gewissen Spannungsfeld. Die CSRD, also die Pflicht, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen, gilt für zahlreiche Unternehmen noch nicht. Aufgrund der SFDR müssen zahlreiche Unternehmen aber schon jetzt Nachhaltigkeits-Informationen an Finanzmarktteilnehmer berichten, wenn Sie einen Kredit oder eine Investition benötigen.

Es zeigt sich also: Für Unternehmen lohnt es sich, frühzeitig mit der Berichterstattung und der Datensammlung anzufangen.

Die wichtigsten Standards der Nachhaltigkeit

Im Factsheet zu den wichtigsten Standards erhalten Sie einen Überblick, was für Ihr Unternehmen jetzt passend ist – schnell und zuverlässig.

Warum Nachhaltigkeit für Unternehmen wichtig ist?

Es gibt zahlreiche Gründe, ein Unternehmen nachhaltiger auszurichten. Zunächst wächst der Druck von außen – beispielsweise durch regulatorische Vorgaben, aber auch durch Kundschaft, Geschäftspartner und Mitbewerber. Aber auch aktuelle und potenzielle Mitarbeitende achten verstärkt darauf, wie ihr (künftiger) Arbeitgeber handelt und ob das mit ihren Ansichten vereinbar ist.

Nachhaltigkeit kann somit unter anderem für einen Wettbewerbsvorteil sorgen, die Marke stärken, die Motivation der Mitarbeitenden erhöhen, Kunden ans Unternehmen binden und neue Arbeitsplätze schaffen. Wie wir oben gesehen haben, hilft es zudem bei der Suche nach Investorinnen und Investoren. Und natürlich leistet ein Unternehmen damit einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten. Zahlreiche Studien, die dies belegen, finden Sie im Blogbeitrag „Warum ist Nachhaltigkeit für Unternehmen wichtig?“.

Wir unterstützen Sie beim ESG-Bericht

Sie sollten also frühzeitig damit beginnen, die relevanten Nachhaltigkeitsinformationen in Ihrem Unternehmen zu sammeln. Viel Zeit und Mühe können Sie sich mit dem Einsatz einer spezialisierten Nachhaltigkeitssoftware wie dem VERSO ESG Hub sparen. Unsere Sustainability Expert:innen unterstützen Sie darüber hinaus beim gesamten Berichtsprozess – von der Wesentlichkeitsanalyse, über Strategie und Klimabilanz bis zum fertigen Reporting. Zusätzlich können Sie sich in der VERSO Academy das nötige Wissen für die Berichterstattung aneignen

* Bei diesen Informationen handelt es sich um redaktionell zusammengefassten Content, der nicht als Rechtsberatung zu verstehen ist. VERSO übernimmt keine Haftung. 

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